Flurpläne

Plänebeschreibungen

 

P0.) „Kreislauf der Menschheit“. Von Knall zu Knall.

 

 

 

 

P1.) „Urlandschaft Weilbach“. Der Plan soll das Gemarkungsprofil nach den Kaltzeiten darstellen. Spätere Siedlung ist angedeutet.

 

 

 

P2a+b.) „Siedlungsspuren Weilbach“. Zusammenfassung aller Fundquellen.

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P3.) „Vergleich Dillich“. Dorflagen Dillich mit späteren Altplänen identisch.

 

 

 

 

P4.) „Dorfrekonstruktion 1700“. Rekonstruktion aus Plan 1747 und preußischem Dorfplan von 1869.

 

 

 

P5.) „Plan 1747 retuschiert“. Schmutz abgeschabt u. Schrift verbessert.

 

 

 

 

P6.) „Rekonstruktion 1800“. Quellen Ähnlich wie P4.

 

 

 

 

P7.) „Alte Gewannlagen Weilbach“. Die alten Lagen zeigen die Schwierigkeiten der Dreifelderwirtschaft an.

 

 

 

P8.) „Ortswohnplan 1869 Weilbach“. Die Preußen fertigten diesen Plan, zusammen mit dem verbesserten Wegesystem.

 

 

 

P9.) „Verbindung und Wirtschaftswege“. Alle Umliegenden Dörfer waren quer durch die Gewannen mit direkten Wegen verbunden.

 

 

 

P10.) „Höhenlinienplan im Dorfbereich“. Sind aus top.- Karten nicht erkennbar.

 

 

 

 

P11.) „Flurplan Weilbach um 1950“. Der Plan von 1935 informiert über die neuen Gewannen und zeigt Kriegsereignisse in der Gemarkung an.

 

 

 

P12.) „Kiesausbeute bis 2005“. Der Plan macht auf die Schäden des Kiesabbaues und die Umweltsünden der Verfüllung aufmerksam.

 

 

 

P13.) „Dorfansicht 1750 Rekonstruktion“.

 

 

 

 

P14.) „Schlossanteil von Plan1747“.

 

 

 

 

P15.) „Winkelvergleich Dillich“. Winkelgleichheit in moderner Topographischer Karte und Dillichkarte von 1600 erstaunlich Ähnlich.

 

 

 

P16.) „Mainflutarm in der Gemarkung Weilbach“. Zwischen den Kaltzeiten staute sich der Main im Schwarzbach hoch und floss durch die Gemarkung von Weilbach.

 

 

 

P17.) „Mainauen deuten Altlauf an“. An den Auen lässt sich ablesen, dass der Main in den letzten 2000Jahren immer hier floss.

 

 

 

P18.) „Mainlauf war niemals hier“. Die von mir nachträglich eingetragenen Höhenkoten zeigen an, dass der Lauf des gesamten Flusses hier nicht möglich war. Diese Gräben waren nur Überlaufsysteme.

 

 

 

P19.) „Wassereinzugsplan“. In dem Plan werden die Wassermengen des Weilbaches mit Schwarz- und Wickerbach verglichen.

 

 

 

P20.) „Hochflut 1784 in Weilbach“.) Der Plan veranschaulicht den Mauerbruch am Hofgut, der die Flut auslöste.

 

 

 

P21- 24.) „Opfer Weltrieg 2“. Das Gedenken an die Weilbacher Weltkriegsopfer soll hier nicht vergessen sein. Sie haben ein ehrenvolles Andenken in der Weilbacher Geschichte verdient.

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